Einfach nur ausatmen und das Leben ist gut?

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Heute bin ich über einen Text bei MyMonk gestolpert!

Er besagt im Großen und Ganzen, dass man nicht alle Schandtaten der Welt und seiner Mitmenschen persönlich nehmen soll.

Zu lesen hier!

Schöner Text!

Es ist mit Sicherheit gut, nicht alles übel der Welt persönlich zu nehmen!

Aber Vorsicht!!

Falsch verstandene Spiritualität kann auch zu Passivität führen!

Dann atmet man nur noch tief ein und aus anstatt auch einmal Grenzen zu setzen. Dem Chef klar machen, dass man so nicht mit sich reden lässt!
Den Machenschaften des Arbeitskollegen ein Ende zu setzen!

Die Heiligkeit wird dann zur Komfortzone und zur Rechtfertigung nicht handeln zu müssen.

Zu einem Versteckspiel vor dem Leben!

Es gibt nun mal keine absoluten Wahrheiten!

Wir leben nicht im Kloster und wir brauchen auch Menschen die aktiv werden können!

 

Was meint ihr?

Wann passiv bleiben und wann etwas dagegen Unternehmen?

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